Windisch: ein Areal – drei neue Häuser

Abbruch und Neubau der Evangelisch-methodistischen Kirche – «Ufbruch-Fescht» mit Räumungsverkauf am Sa 24. Januar

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Im Jahr 1993 wurde neben die 1907 gebaute Kapelle ein Baracken-Haus als «Providurium» für die wachsende Kinder- und Jugendarbeit errichtet.


(pd) – Ein Ereignis mit Seltenheitswert: In Windisch wird eine knapp 120-jährige Kirche abgerissen – und anschliessend neu gebaut.


Die 1907 am Kapellenweg 8 erbaute Kapelle der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) ist stark sanierungsbedürftig und nicht barrierefrei. Weil sich sonntags regelmässig über 100 Menschen jeden Alters zum Gottesdienst und Kinderprogramm treffen, ist das Gebäude schon längst zu klein geworden. 
Mit dem Erwerb des Nachbargrundstücks im Jahr 2016 eröffnete sich für die Freikirche die Chance für einen Neubau. Das neue Kirchengebäude, welches vom Brugger Architekturbüro Tschudin Urech Bolt geplant wurde, wird sich harmonisch in die Hanglage parallel zum Kabelwerk einfügen.


Alte Dokumente lesbar machen

Der Brugger Fritz Hertach (74) gehört zum Team der Transkriptoren der Zentralbibliothek Zürich (ZB)

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Transkriptionsspezialist Fritz Hertach während der Arbeit am Bildschirm.


(Hans Lenzi) – Was tun mit alten Dokumenten, deren Schriften für uns Heutige nicht mehr lesbar sind? Dafür gibts Spezialisten wie  Fritz Hertach. Viele Studenten profitieren von dieser zum Gotteslohn geleisteten Arbeit.


«Um nicht einzurosten» vertieft sich der Spezialist seit seiner Pensionierung in diese Tätigkeit. Und hat schon hunderte von Briefen und Schriftstücken wichtiger Altvorderen in verständliches Deutsch übertragen. Dafür heimst er Anerkennung und Lob von der akademischen Welt ein.


In der «Waage» wird das Lernwerk wirken

Windisch: Die Vorbereitungen zur Wiedereröffnung des Restaurants  laufen

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Waage: Nach dem Winterschlaf folgt bald das Frühlingserwachen – wobei hinter dem Haus (Bild unten) die bestehenden Lagercontainer zurückgebaut und durch die provisorischen Küchencontainer ersetzt werden.

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(A. R. – «Vorgesehen ist der Betrieb als Produktionsküche für die Mahlzeitenlieferung an Tagesstrukturen sowie als Tagesrestaurant an Werktagen»:  So erklärt Christian Bolt, Vorsitzender der Geschäftsleitung vom Verein Lernwerk, was in der «Waage» ab Frühsommer 2026 geplant ist.


Diese Form sei für den Integrationsauftrag des Lernwerks ideal, so Christian Bolt. An Abenden und Wochenenden könne das Lokal  zudem für Veranstaltungen gemietet werden, ergänzt er. Man freue sich, mit der Waage einen lässigen und zentralen neuen Standort für die Lernwerk-Gastronomie gefunden zu haben, betont Bolt.

Kantine Wasserschloss muss ausziehen

Bekanntlich ist das Lernwerk vor zweieinhalb Jahren ins Kabelwerk-Hochhaus nach Windisch gezügelt. Die Kantine Wasserschloss des Vereins allerdings verblieb in Vogelsang. Da werden in der Produktionsküche täglich mehrere hundert Mittagessen für Kindertagesstätten und schulische Tagesstrukturen zubereitet und ausgeliefert. 
Für diesen Betriebszweig wird nun ebenfalls ein Umzug notwendig, denn man muss der geplanten Wohnüberbauung auf dem BAG-Areal weichen (bereits im Frühjahr 2024 war vorgesehen, die Lernwerk-Gastronomie in den Landgasthof «Vierlinden» zu verlegen, diese Pläne zerschlugen sich jedoch wieder).

Küchenprovisorium liegt derzeit auf
Um die Anforderungen an eine Produktionsküche sowie an einen Arbeitsintegrationsbetrieb zu erfüllen, wird die bestehende Küche auf der Gebäuderückseite mit Occasions-Küchencontainern ergänzt – das entsprechende Baugesuch liegt in Windisch noch bis am 19. Januar auf. 
Die geplante Nutzung ist zunächst auf fünf Jahre ausgelegt, mit der Option auf eine Verlängerung um weitere fünf Jahre. Der Umzug des Betriebs erfolge, abhängig vom Bewilligungsverfahren, während der Schulferien im Frühling oder im Sommer, so Christian Bolt.

«Stolz auf den tollen neuen Mieter»
Ende April 2025 lud das Waage-Team um Pächter Roger Hiltwein zur «Ustrinkete» – seither sind die Türen des beliebten Gasthofs geschlossen. Man habe zwar nicht aktiv nach einer Nachfolge gesucht, habe sich aber über die Anfrage des Lernwerks im letzten August sehr gefreut, sagt Raphael Erdin. Jedenfalls sei man stolz auf den tollen neuen Mieter und sei auch von dessen sozialer Ausrichtung sehr angetan, unterstreicht der Geschäftsführer der Vindonissa AG, welche die Immobilien der «Waage»-Eigentümerin, der Brugger Liegenschaften AG, verwaltet.


Mit stimmiger Pointe: Die MG Villnachern gab das Bruggerlied zum Besten

Brugg: Am Neujahrsempfang, heuer mit dem Windischer Regierungsrat Dieter Egli als Festredner,  rückte die Fusion mit Villnachern auch musikalisch in den Fokus

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Der Stadtrat begrüsste das rekord-dichte Publikum (v. l.): Barbara Horlacher Roger Brogli, Michel Indrizzi, Yvonne Buchwalder und Alexandra Dahinden – im Hintergrund die Musikgesellschaft Villnachern, welche den traditionellen Neujahrsempfang begleitete.


(A. R.) – «Ein lebendiges Beispiel für bewahrte Identität» nannte Stadtpräsidentin Barbara Horlacher  die MG Villnachern nach ihrem viel beklatschten Auftakt. Eine stimmige Pointe war sicher, dass die Formation, die im September ihr 150-Jahr-Jubiläum (!) feiert, zum Finale das Bruggerlied spielte – und das Publikum im gerappelt vollen Salzhaus aus voller Kehle mitsang.


«Villnachern wird», gab sich Barbara Horlacher überzeugt, «seine DNA auch als Stadtteil bewahren». Diese wurde dann sogleich an Apéro riche exprimiert, als sich das Brugger Völkli so gab wie in besagtem Lied: «Es schafft und läbt, es schimpft und lacht, so het si halt de Hergott gmacht.»
Der Jahresbeginn zeige, wie nahe Freud und Leid beieinander lägen , so sei man in Gedanken auch bei allen Menschen, denen es eben nicht so gut gehe, betonte die Stadtpräsidentin in Bezug auf die Brandkatastrophe im Wallis. 


Bald heissts «Feste feiern»

Kloster Königsfelden: Museum Aargau startet mit einer Krönung ins Museumsjahr 2026

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Der Aargauer König Christoph Benz (Mitte) sowie Georg Matter, Leiter Abteilung Kultur Kanton Aargau (links) und Marco Sigg, Direktor Museum Aargau.


(pd) – Am traditionellen Dreikönigsanlass im Kloster Königsfelden eröffnete Museum Aargau sein Museumsjahr 2026 –  dieses wird im Zeichen des Themenschwerpunktes «Feste feiern» stehen.


Höhepunkt war die Krönung des «Aargauer Königs des Jahres». Zudem blickte Direktor Marco Sigg auf ein ereignisreiches Jahr 2025 mit rund 293‘600 Gästen zurück. 
Zum siebten Mal wurde beim Dreikönigskuchen-Essen ein König unter den Gästen gekrönt. Dieses Jahr ist Christoph Benz der Glückliche. Er wählte das richtige Kuchenstück und geniesst nun ein Jahr lang freien Eintritt zu allen historischen Schauplätzen von Museum Aargau.

Kloster Königsfelden in neuem Glanz
Beim Eröffnungsanlass im Kloster Königsfelden gab Marco Sigg einen Rückblick auf ein ereignisreiches Museumsjahr 2025. 
Die neue Sonderausstellung «Eine Zeitreise – 50 Jahre Geschichtsvermittlung auf Schloss Lenzburg» beleuchtet die Pionierrolle von Museum Aargau in der Vermittlung. Die Ausstellung wird verlängert und ist noch bis 1. November 2026 zu sehen.
Auf Schloss Wildegg eröffnete Museum Aargau einen Rebpfad mit informativen Stationen zur Geschichte des Weinbaus auf der Schlossdomäne und dessen historischer Bedeutung für die Familie von Effinger.
Auf Schloss Hallwyl widmet sich ein neu gestalteter Ausstellungsraum Johannes von Hallwyl. Über den früheren Schlossherrn und Solddienstoffizier veröffentlichte Museum Aargau zudem eine Publikation mit dem Titel «Zwischen der Karibik und dem Aargau».
Und nach über zwei Jahren Restaurierung öffnete das Kloster Königsfelden im April wieder seine Türen. Die Restaurierung des Klosters war ein aufwändiges Projekt, an dem rund 50 Fachleute beteiligt waren: Von Dachdeckern bis hin zu den Malerinnen, die den al fresco Kalkanstrich aufbereiteten, haben zahlreiche Expertinnen und Experten Hand in Hand gearbeitet, um das Kloster in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

Grosser Publikumserfolg
Auch mit Blick auf die Publikumszahlen war das Museumsjahr 2025 ein grosser Erfolg. Insgesamt führte Museum Aargau 230 Veranstaltungen, 489 öffentliche Führungen und 885 private Gruppenangebote durch. Über 1‘530 Schulklassen erlebten an einem der Standorte von Museum Aargau Geschichte am Schauplatz.

2026: «Feste feiern»
Die Schlösser Lenzburg, Hallwyl und Wildegg, der Legionärspfad Vindonissa sowie die Klosterhalbinsel Wettingen und das Kloster Königsfelden starten am 1. April 2026 in die Saison. 
Diese wird unter dem Themenschwerpunkt «Feste feiern» stehen. Unter anderem präsentiert ein neues, themenspezifisches Format jeweils sieben Sammlungsobjekte mit Bezug zu weltlichen und religiösen Festen – eingebettet in ihren historischen Kontext. Die Veranstaltungsreihe findet an vier Abenden auf Schloss Hallwyl, Schloss Wildegg, Schloss Habsburg sowie auf der Klosterhalbinsel Wettingen statt.


McDonald‘s in Brugg eröffnet

Die neue Filiale am Neumarkt lädt auf 300 m2 zu Fastfood ein

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Philipp Zobrist posiert mit seinem Team.


(ihk) - Dort, wo bis vor fünf Jahren der schwedische Kleiderriese H & M seine Geschäfte tätigte, ist nun ein Fastfood-Lokal entstanden. Auf 300 m2 werden Burger, Pommes Frites und Co. angeboten. Der hell gestaltete Raum besticht durch die grossen Prints mit geometrischen Mustern. Bestellt werden kann an der Theke, am Bestellkiosk oder über die Mc Donald’s-App. Mit McDelivery steht zudem ein Lieferservice zur Verfügung.


Für Lizenznehmer Philipp Zobrist ist es das erste Mal, dass er eine Filiale neu eröffnet. Er betreibt auch die Restaurants in Baden, Dielsdorf und Regensdorf.
Nach zwölf Wochen Bauzeit ist es nun am 18. Dezember soweit - und die Brugger Filiale kann eröffnet werden. «Es ist wie ein Traum, es fehlen nur noch Kleinigkeiten.»


Von zufriedenen «Chreiskrampfern» und Turnfesten

24. Delegiertenversammlung des Kreisturnverbandes Brugg (KTVB ) «im Müendel»

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Der KTVB waltet seines Amtes.


(H. L.) – Wenn Sportanzüge und Turnschuhe vorherrschen, dann ist in der Turnhalle Mönthal Delegiertenversammlung des Kreisturnverbandes Brugg KTVB. Die in guter Stimmung und Eintracht über die Bühne ging. Man spürt: Die Turner:innen mögen sich.


Zu Beginn liess es sich Gemeindeammann René Birrfelder nicht nehmen, sein «Müendel» in den schönsten Farben darzustellen: als Ort der Ruhe, der intakten Natur, des gemeinsamen Wohlergehens und des Zusammenhalts. Und er wirbt: Da wären noch 2,5 Hektaren Bauland zu haben in dieser Kommunität, die immerhin «lebenswert» zu ihrem Motto erkor. 
Selbstredend hat auch der örtliche Turnverein die Restauration für den Anlass übernommen, und allen rund 200 Teilnehmenden wurde zudem ein herrlicher «Kafi avec» serviert.


Römerzeitliche Sardinen in Gebenstorf

Ausgrabung der Kantonsarchäologie in Gebenstorf liefert überraschende Resultate

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Visualisierung des römischen Baukomplexes an der Limmat im mittleren ersten Jahrhundert n. Chr.

(pd) - Die Nachbearbeitung der Rettungsgrabung der Kantonsarchäologie in Gebenstorf erbrachte erste weiterführende Resultate. Der römische Baukomplex an der Limmat war nicht nur ein Warenumschlagplatz, sondern auch ein politisches und rechtliches Zentrum im Einflussbereich des Römischen Imperiums.


Die Nachbearbeitung der Rettungsgrabung der Kantonsarchäologie in Gebenstorf erbrachte erste weiterführende Resultate. Der römische Baukomplex an der Limmat war nicht nur ein Warenumschlagplatz, sondern auch ein politisches und rechtliches Zentrum im Einflussbereich des Römischen Imperiums. Ausserdem fand sich unter den Funden eine vollständige Amphore mit Resten des Inhalts. Diese lieferten den ersten Nachweis von Sardinen als Lebensmittel in einem römischen Fundkontext der Schweiz.


Sie erwecken «Vierlinden» zu neuem Leben

Bözberg: Die neuen Pächter Roly und Christian Bünter eröffnen den traditionsreichen Landgasthof am 1. März 2026

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Christian (l.) und Roly Bünter zeigen es: «Diese "Perle von Bözberg" wollen wir wieder zum Glänzen bringen.» 

(A. R.) – «Wir sind begeistert vom Lokal und seiner Umgebung, hier stimmt einfach alles – es war Liebe auf den ersten Blick», schwärmt Christian Bünter von der neuen Wirkungsstätte. «Wir werden im Grunde unser bisheriges Restaurant Waidhof einfach von Zürich auf den Bözberg zügeln», erklärt Roly Bünter – und meint damit auch die bewährte Speisekarte  mit den legendären und schweizweit bekannten Cordon-Bleu-Varianten. 


Neu allerdings wird sein, wirft Christian Bünter schmunzelnd ein: «Es wird ein spezielles Vierlinden-Cordon-Bleu geben.» 
Zudem werde man selbstverständlich, vom Wein bis zum Gemüse, auf regionale Produkte setzen. Eine grosse Rolle würden sodann die hausgemachten Desserts von der eigenen Patisseurin sowie die Themen Wild und Metzgete spielen. Und wichtig sei  ihm auch, den Parkplatz noch mit E-Ladestationen zu versehen, so Christian Bünter.


Stau, schau, wem

Südwestumfahrung Brugg: Weshalb man der Anzeige (Bild) vor dem Kreisel Unterwerkstrasse trotzdem meistens trauen kann

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(A. R.) – Weshalb hat es, wenn man trotz  Stau-Warnung rechts zum Hectronic-Bahnübergang abbiegt, oft gar keinen Stau – und warum steht man prompt in welchem, obwohl die Anzeige vorher nicht aufleuchtete?


«Da es eine Verzögerung zwischen der Detektion und dem Auslösen der Anzeige gibt, kann es durchaus vorkommen, dass sie ein nicht mehr korrektes Bild zeigt», räumt André Leibacher, Projektverantwortlicher für das Verkehrsmanagement in der Region Brugg, ein. «In der Regel trifft die Anzeige allerdings zu», betont er.

 


Tangotanz als Beziehungspflege

Die Tango Argentino-Tanzshows von Mario Bucher und Angela Jaggi aus Villnachern sind  improvisierte Kunstwerke entlang der Musik

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Wunderschön anzusehen: Mario Bucher und Angela Jaggi in Aktion. Als Duo Nuevo bieten sie unter anderem jeden Sonntagabend im «Kulturlade» Riniken, Bruggerstrasse 4, Anfänger- und Fortgeschrittenen-Kurse an – mehr Infos unter www.duonuevo.ch.

(Hans Lenzi) – Tangotanzen ist mehr als rhythmische Bewegung im Raum. Und mehr als heissblütiges Latinofeeling und grosse Leidenschaft. Es hilft in der Beziehungspflege. Denn nur durch genaues Aufeinander-Eingehen – innerlich und äusserlich – erreicht man den harmonischen Flow.


«Paartanz allgemein und Tango Argentino im Besonderen ist eine intensive Art von Kommunikation», erklärt das Tanzpaar Mario Bucher und Angela Jaggi.


«Der einzig wahre und echte Brugger Kuhvogel»

Eine buchstäblich ungeheuer-liche Karikatur galt dem Bundesrat Edmund Schulthess

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Edgar Zimmermann:

Manchmal rufen Funde aus einem Nachlass fast unglaublich anmutende  Geschichten in Erinnerung.

Aus der ehemaligen Bibliothek einer vor Jahrzehnten verstorbenen Aarauer Persönlichkeit ist uns eine merkwürdige Postkarte übergeben worden (Bild oben).

Sie zeigt auf der Vorderseite ein Ungeheuer, das mit hängender Zunge über den Dächern der Brugger Altstadt schwebt. Der Titel erläutert: «Der einzig wahre und echte Brugger ‘Kuhvogel’». Und als zweiter Hinweis: «Verlag: Hotel Füchslin, Brugg». Auf der Rückseite sind aufgedruckt: Postkarte, Linien für die Adressangaben, Feldchen für die Briefmarke, und links bleibt freier Platz für einen Text des Absenders.


 

Claude Nicollier: Wir sind nicht allein

FHNW Windisch: Der einstige Astronaut schilderte verschiedene Aspekte der Raumfahrt

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Space Shuttle über Brugg-Windisch.

(A. R.) - «Es gibt 100 Milliarden Galaxien, die je wiederum 100 Milliarden Sterne aufweisen, wovon die meisten Planeten haben: Es dürfte im Universum verschiedene Arten von Leben geben – dass wir damit auf der Erde alleine sind, kann ich mir nicht vorstellen.»


So beantwortete Nicollier eine entsprechende Frage aus dem enorm zahlreichen Publikum, welches am Interface-Podium dem Referat des einzigen Schweizer Raumfahrers lauschte.


 

P-26: Nicht ihre Existenz, sondern das Handling mit ihr war der Skandal

Rüfenach: Vernissage von Titus J. Meiers Dissertation «Widerstandsvorbereitungen für den Besetzungsfall. Die Schweiz im Kalten Krieg» (NZZ Libro)

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Widerstand ist nicht gleich Widerstand, betonte Titus Meier: 1973 legte der Bundesrat dem Parlament die Konzeption der Gesamtverteidigung vor, worin er den Widerstand im Besetzungsfall als eine der strategischen Hauptaufgaben bezeichnete – diese bestand aus politischem Widerstand, wie ihn später das Projekt 26 vorbereitete, und dem militärischen Widerstand durch Kleinkriegsverbände der Schweizer Armee.

(A. R.) - Die Doktorarbeit des Brugger Historikers Titus Meier, welche die «Geheimarmee» P-26 entmystifiziert, stösst auf enormes Medienecho – und dieses wird durch die Vorwürfe des Journalisten Urs Paul Engeler, der den P-26-Chef Cattelan seinerzeit enttarnt hatte, immer noch munter multipliziert. Nicht nur, aber wohl auch deswegen konnte der Autor an der Vernissage verkünden: «Die Zweitauflage ist bereits im Druck», freute er sich.


Dies an passendem Ort, nämlich in der Mannschaftsunterkunft des Artilleriewerk «Adlerhorst» in Rein-Rüfenach, das 1988/89 zum P-26-Lager umgerüstet wurde – und kurz darauf aufgeflogen war.


 

Bewegungslust, fliesst, bewusst

Seit Jahren erfolgreich in den Bewegungsräumen Brugg: «Vinyasa Flow Yoga» von Marina Rothenbach

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«Lässig an Yoga ist, dass es für alle zugänglich ist. Ob jung oder alt, beweglich oder unbeweglich, kräftig oder nicht, von allen Übungen gibt es verschiedenste Varianten. So können alle zusammen trainieren – und trotzdem kommt jeder voll auf seine Kosten», erklärt Marina Rothenbach, die hier eine etwas ambitioniertere Asana-Version zeigt (liebe Kinder: bitte zuhause nicht nachmachen...).


(A. R.) - Warum soll ich bezahlen, um bei Dir stundenlang im Lotussitz zu verharren? «Damit hat Vinyasa Flow wenig zu tun», lacht Marina Rothenbach, «ich unterrichte einen äusserst dynamischen Yoga-Stil, da werden die Yoya-Übungen, die Asanas, fliessend aneinandergereiht».

 
Nichts Statisches also, und auch nicht einfach 90 Minuten Atemübungen, sondern sehr aktive Kräftigung der Muskulatur und abwechslungsreiche Förderung von Beweglichkeit, Balance, Ausdauer und Konzentration: Das erleichtert den Zugang zu dieser indischen Lehre ungemein, gerade auch für Sportler, sagen wir mal wie für A. R.


 

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Mit geschultem Schwung in den Sommer

BewegungsRäume Brugg (BRB): attraktive Kurse

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Bewusst wie: Dorothee Rothenbach steht ein für ein professionell geleitetes Bewegungsangebot.


(A. R.) - Fans der geschulten Bewegung aufgepasst: In den Bewegungsräumen an der Stapferstrasse 27 und 29 bieten bestens ausgebildete Fachkräfte eine breite Palette spannender – und entspannender – Kurse. Wobei es – ob nun Feldenkrais, Capoeira oder Vinyasa Flow Yoga – vor allem auch um Bewegungs-Freude geht.


«Bei uns sind nicht zuletzt “Flow und Fun” wichtig – dabei liegt der Fokus allerdings auf einer hohen Lehrerqualität», erklärt BRB-Chefin Dorothee Rothenbach ihr bewährtes Konzept.


 

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