Spektakulärer Kampf zwischen Winter und Frühling

Effingen: Am Sonntag 12. April, 14.30 Uhr, ist wieder Eierleset – darauf nimmt auch der neue Kreisel Bezug, der am 11. April eingeweiht wird

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Witziger Klamauk, cooles Kulturgut: Wenn der Hüehnermaa den Straumuni kurzerhand auf seinen Eierwagen lädt oder Polizischt und der Jasschärtler einen Jass klopfen, sorgt dies am Eierleset jeweils für viele Lacher im Publikum.

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(Vreni Weber) –  In Effingen dreht sich  nicht nur zu Ostern, sondern in geraden Jahren vor allem auch eine Woche später alles rund ums Ei. Am Morgen des sogenannt Weissen Sonntages  werden 162 Eier zentimetergenau auf zwei parallel geführten Bahnen auf Sägemehlhäufchen ausgelegt.


Jedes 10. Ei ist gekocht und gefärbt. Diese farbigen Eier darf der Eierläufer, der den Frühling symbolisiert, am Nachmittag an die umstehenden Gäste verteilen. Die anderen holt er im Laufschritt nach und nach und wirft sie am Ende der Eierbahn in eine Spreuwanne.  Währenddessen muss sein Gegner, der Reiter, eine vorgegebene Strecke abreiten. 

Die Grünen gegen die Dürren 
Was vom Strassenrand her locker ausschaut, ist in Wirklichkeit harte Knochenarbeit. Der Frühling, also der Läufer, absolviert ungefähr 10 Kilometer. Dabei kommen ihm immer wieder die Masken und Kostüme in die Quere.
Die Grünen – der Jasschärtler, der Tannästler, der Stechpälmler, ein Hochzeitspäärli und der Hühnermaa – jagen wild heulend die Dürren – den Straumuni, den Hobelspänler, den Schnäggehüsler, den Alten und die Alte – über die Dorfstrasse. 
Der derbe Streit symbolisiert die Auseinandersetzung zwischen dem Winter und dem Frühling. Das Aufbegehren, die Auseinandersetzungen und das Gekreische nützen den Dürren nichts, der Frühling setzt voller Kraft dagegen und wird hoffentlich auch dieses Jahr den Sieg davontragen. 
Wenn der Eierläufer das letzte Ei schwungvoll über das Gasthaus zur Glocke geschleudert hat, geht es ab zur Eierpredigt. Mit treffenden Pointen hält der Eierpfarrer von seiner Kanzel den Effingerinnen und Effinger und den Nachbarn der umliegenden Dörfer den Spiegel vors Gesicht: packend, informativ, humorvoll und für die Betroffenen meist unvergesslich.

Effingen in Eggstase
Zum Auftakt des Eierlesets lädt der Gemeinderat Böztal die Bevölkerung dieses Jahr am Samstag, 11. April, um 17 Uhr zur Einweihung des Kreiselschmuckes beim Rebstock ein. Während vielen Arbeitsstunden ist in der Werkstatt des Effinger Eisenplastikers Daniel Schwarz ein Kreiselschmuck mit Bezug zum Eierleset entstanden. Nach Ansprachen von Projektverantwortlichen wird die Enthüllung des Kunstwerkes mit einem Apéro gefeiert. 
Ab 20 Uhr laden dann die turnenden Vereine zu einer «geilen Eierfeier, der Eggstase mit DJ FoM» in die Turnhalle ein – und am Sonntag 12. April, ab 14.30 Uhr, sind alle herzlich willkommen, den spektakulären Kampf zwischen Winter und Frühling mitzuverfolgen.


Rechnung der Rekorde

Brugger Jahresabschluss 2025: Steuereinnahmen so hoch wie noch nie – genauso wie das strukturelle Defizit

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Blühendes Brugger Vermögen steigt auf 115,8 Millionen:
Die Nettoinvestitionen beliefen sich  im 2025 auf geringe 3,1 Mio., weil diverse Vorhaben noch nicht wie geplant realisiert werden konnten. So nahm das Vermögen der Stadt letztes Jahr um rund 4,3 Mio. auf 115,8 Mio. zu – welches sie für den Umbau des Bankgebäudes (im Bild rechts) zur zentralen Verwaltung oder für Neumarkt, Schönegg-Park, Schulbauten, Hallenbad & Co. gut wird gebrauchen können.


(A. R.) – «Dieser Abschluss wird nun für noch mehr Druck sorgen, dass wir unsere Hausaufgaben machen müssen», sagte Stadträtin Yvonne Buchwalder, als sie den Medien den Rechnungsabschluss  2025 präsentierte – und mit diesem das rekordhohe betriebliche Minus von 11,1 Mio. Franken.


Das heisst auf deutsch: Beim Brugger Laden gingen letztes Jahr über 11 «Kisten» mehr raus als reingekommen sind – dies trotz um 1,8 Mio. besser als erwartet ausgefallener Rekord-Steuereinnahmen von 40,8 Mio. Franken.
Man sei daran, erste Korrekturen auf den Weg zu  bringen. Konkrete Massnahmen, um den Nettoverwaltungsaufwand zu reduzieren, lägen allerdings noch nicht vor, würden aber ins Budget 2027 einfliessen, versicherte Yvonne Buchwalder.


Die 15 Sieger sind bekannt

Diese Vereine erhalten einen Boost von der IBB – siehe Shortlist auf ibbooster.ch

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Der iBBooster wird bereits zum siebten Mal durchgeführt. Seit dem vergangenen Jahr bewertet eine unabhängige fünfköpfige Jury die eingereichten Projekte und bestimmt die Shortlist (v. l.): Dominic Wehrli, Beatrice Steiner, Hans Jörg Heuberger, Kristina Macke und Abbie Lo Riso.


(pd) – Die Entscheidung ist gefallen: Eine fünfköpfige Jury hat 42 eingereichte Projekte aus der Region Brugg geprüft und jene Vereine bestimmt,  die in diesem Jahr einen Gönnerbeitrag zwischen 5’000 und  500 Franken von der IBB Energie AG erhalten.


Mit der Gönnerplattform «iBBooster – Wo Vereine Franken finden» unterstützt die IBB Vereine, nicht gewinnorientierte Or- ganisationen sowie Gruppierungen mit Sitz im Kundengebiet bei der Realisierung konkreter Projekte. Insgesamt werden 15 Gönnerbeiträge vergeben – damit stärkt die IBB gezielt Initiativen, die das gesellschaftliche Leben in der Region Brugg bereichern.

Welche Projekte am Ende ausgezeichnet werden, entscheidet sich an der Gewinnübergabeveranstaltung vom Mittwoch, 29. April 2026.
Die Shortlist-Projekte sind auf der Webseite ibbooster.ch veröffentlicht: zum Beispiel das 20-Jahr-Jubiläum des Beach Soccer Clubs Havana Shots Aargau, die Galerie Immaginazione mit der «mittwochsBÜHNE» oder der Verein Büchertaxi Region Brugg.

Um die Vorhaben der Bevölkerung näherzubringen, werden sie vom 13. bis 26. April in Brugg sowie in den jeweiligen Standortgemeinden auf Plakaten präsentiert.

Vergeben sind jedoch noch nicht alle Boosts: Vereine, die es nicht auf die Shortlist geschafft haben, erhalten an der Preisverleihung die Chance auf zwei weitere Auszeichnungen. Das Publikum bestimmt vor Ort einen zusätzlichen Gönnerbeitrag in der Höhe von 1’000 Franken. Zudem wird der Glückspilzpreis, ebenfalls dotiert mit 1’000 Franken, unter allen teilnehmenden Vereinen verlost, die keinen Hauptpreis erhalten haben.


Neue Freizeitkarte inspiriert zu Naturentdeckungen

Unterwegs im Jurapark Aargau: Naturerlebnisse entlang der schönsten Routen

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Der Jurapark Aargau präsentiert seine beliebte Freizeitkarte in neuem Kleid. Die überarbeitete Karte zeigt ausgewählte Wander- und Velotouren, spannende Ausflugsziele sowie wertvolle Lebensräume der Region. Die inspirierenden Naturhinweise entlang der Routen laden dazu ein, den Park mit offenen Augen zu entdecken – zu Fuss oder auf zwei Rädern.


Ob gemütliche Wanderung oder abwechslungsreiche Velotour: Die neue Freizeitkarte stellt sorgfältig ausgewählte Routen vor, die die Parkregion von ihren schönsten Seiten zeigen. Entlang der Strecken weisen Symbole auf besonders wertvolle Lebensräume hin. Besucherinnen und Besucher sehen so auf einen Blick, welche Naturperlen und Zielarten sich unterwegs entdecken lassen.


Grosse Bühne für Brugger SportlerInnen

«Sportehrung 2025»: voller Saal im Salzhaus

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Viele Ju-Jitusu- und Judo-Kämpfer als Aargauer Meister. Ganz rechts: Yansheng Gong - er gewann den Aargauer Jugendschach Grand Prix.


(Hans Lenzi) - Gegen 200 Personen aus dem sportlichen Umfeld Bruggs wurden im Rahmen der «Sportehrung 2025» für ihre Leistungen ausgezeichnet. Auffällig viele SportlerInnen rekrutieren offensichtlich das Kumite-Karate sowie der Ju-Jitsu- und Judo-Club.


Die diesjährige Ehrung wurde nach den neuen, im Januar in Kraft getretenen, Richtlinien gestaltet, welche eine gewisse Reduktion in zeitlicher, finanzieller und platzmässiger Hinsicht brachten. Durch den Abend führte Michel Indrizzi, Vize-Stadtpräsident und Ressortvorsteher Bildung & Sport.


Windisch: ein Areal – drei neue Häuser

Abbruch und Neubau der Evangelisch-methodistischen Kirche – «Ufbruch-Fescht» mit Räumungsverkauf am Sa 24. Januar

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Im Jahr 1993 wurde neben die 1907 gebaute Kapelle ein Baracken-Haus als «Providurium» für die wachsende Kinder- und Jugendarbeit errichtet.


(pd) – Ein Ereignis mit Seltenheitswert: In Windisch wird eine knapp 120-jährige Kirche abgerissen – und anschliessend neu gebaut.


Die 1907 am Kapellenweg 8 erbaute Kapelle der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) ist stark sanierungsbedürftig und nicht barrierefrei. Weil sich sonntags regelmässig über 100 Menschen jeden Alters zum Gottesdienst und Kinderprogramm treffen, ist das Gebäude schon längst zu klein geworden. 
Mit dem Erwerb des Nachbargrundstücks im Jahr 2016 eröffnete sich für die Freikirche die Chance für einen Neubau. Das neue Kirchengebäude, welches vom Brugger Architekturbüro Tschudin Urech Bolt geplant wurde, wird sich harmonisch in die Hanglage parallel zum Kabelwerk einfügen.


Alte Dokumente lesbar machen

Der Brugger Fritz Hertach (74) gehört zum Team der Transkriptoren der Zentralbibliothek Zürich (ZB)

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Transkriptionsspezialist Fritz Hertach während der Arbeit am Bildschirm.


(Hans Lenzi) – Was tun mit alten Dokumenten, deren Schriften für uns Heutige nicht mehr lesbar sind? Dafür gibts Spezialisten wie  Fritz Hertach. Viele Studenten profitieren von dieser zum Gotteslohn geleisteten Arbeit.


«Um nicht einzurosten» vertieft sich der Spezialist seit seiner Pensionierung in diese Tätigkeit. Und hat schon hunderte von Briefen und Schriftstücken wichtiger Altvorderen in verständliches Deutsch übertragen. Dafür heimst er Anerkennung und Lob von der akademischen Welt ein.


Römerzeitliche Sardinen in Gebenstorf

Ausgrabung der Kantonsarchäologie in Gebenstorf liefert überraschende Resultate

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Visualisierung des römischen Baukomplexes an der Limmat im mittleren ersten Jahrhundert n. Chr.

(pd) - Die Nachbearbeitung der Rettungsgrabung der Kantonsarchäologie in Gebenstorf erbrachte erste weiterführende Resultate. Der römische Baukomplex an der Limmat war nicht nur ein Warenumschlagplatz, sondern auch ein politisches und rechtliches Zentrum im Einflussbereich des Römischen Imperiums.


Die Nachbearbeitung der Rettungsgrabung der Kantonsarchäologie in Gebenstorf erbrachte erste weiterführende Resultate. Der römische Baukomplex an der Limmat war nicht nur ein Warenumschlagplatz, sondern auch ein politisches und rechtliches Zentrum im Einflussbereich des Römischen Imperiums. Ausserdem fand sich unter den Funden eine vollständige Amphore mit Resten des Inhalts. Diese lieferten den ersten Nachweis von Sardinen als Lebensmittel in einem römischen Fundkontext der Schweiz.


Stau, schau, wem

Südwestumfahrung Brugg: Weshalb man der Anzeige (Bild) vor dem Kreisel Unterwerkstrasse trotzdem meistens trauen kann

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(A. R.) – Weshalb hat es, wenn man trotz  Stau-Warnung rechts zum Hectronic-Bahnübergang abbiegt, oft gar keinen Stau – und warum steht man prompt in welchem, obwohl die Anzeige vorher nicht aufleuchtete?


«Da es eine Verzögerung zwischen der Detektion und dem Auslösen der Anzeige gibt, kann es durchaus vorkommen, dass sie ein nicht mehr korrektes Bild zeigt», räumt André Leibacher, Projektverantwortlicher für das Verkehrsmanagement in der Region Brugg, ein. «In der Regel trifft die Anzeige allerdings zu», betont er.

 


Tangotanz als Beziehungspflege

Die Tango Argentino-Tanzshows von Mario Bucher und Angela Jaggi aus Villnachern sind  improvisierte Kunstwerke entlang der Musik

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Wunderschön anzusehen: Mario Bucher und Angela Jaggi in Aktion. Als Duo Nuevo bieten sie unter anderem jeden Sonntagabend im «Kulturlade» Riniken, Bruggerstrasse 4, Anfänger- und Fortgeschrittenen-Kurse an – mehr Infos unter www.duonuevo.ch.

(Hans Lenzi) – Tangotanzen ist mehr als rhythmische Bewegung im Raum. Und mehr als heissblütiges Latinofeeling und grosse Leidenschaft. Es hilft in der Beziehungspflege. Denn nur durch genaues Aufeinander-Eingehen – innerlich und äusserlich – erreicht man den harmonischen Flow.


«Paartanz allgemein und Tango Argentino im Besonderen ist eine intensive Art von Kommunikation», erklärt das Tanzpaar Mario Bucher und Angela Jaggi.


«Der einzig wahre und echte Brugger Kuhvogel»

Eine buchstäblich ungeheuer-liche Karikatur galt dem Bundesrat Edmund Schulthess

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Edgar Zimmermann:

Manchmal rufen Funde aus einem Nachlass fast unglaublich anmutende  Geschichten in Erinnerung.

Aus der ehemaligen Bibliothek einer vor Jahrzehnten verstorbenen Aarauer Persönlichkeit ist uns eine merkwürdige Postkarte übergeben worden (Bild oben).

Sie zeigt auf der Vorderseite ein Ungeheuer, das mit hängender Zunge über den Dächern der Brugger Altstadt schwebt. Der Titel erläutert: «Der einzig wahre und echte Brugger ‘Kuhvogel’». Und als zweiter Hinweis: «Verlag: Hotel Füchslin, Brugg». Auf der Rückseite sind aufgedruckt: Postkarte, Linien für die Adressangaben, Feldchen für die Briefmarke, und links bleibt freier Platz für einen Text des Absenders.


 

Claude Nicollier: Wir sind nicht allein

FHNW Windisch: Der einstige Astronaut schilderte verschiedene Aspekte der Raumfahrt

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Space Shuttle über Brugg-Windisch.

(A. R.) - «Es gibt 100 Milliarden Galaxien, die je wiederum 100 Milliarden Sterne aufweisen, wovon die meisten Planeten haben: Es dürfte im Universum verschiedene Arten von Leben geben – dass wir damit auf der Erde alleine sind, kann ich mir nicht vorstellen.»


So beantwortete Nicollier eine entsprechende Frage aus dem enorm zahlreichen Publikum, welches am Interface-Podium dem Referat des einzigen Schweizer Raumfahrers lauschte.


 

P-26: Nicht ihre Existenz, sondern das Handling mit ihr war der Skandal

Rüfenach: Vernissage von Titus J. Meiers Dissertation «Widerstandsvorbereitungen für den Besetzungsfall. Die Schweiz im Kalten Krieg» (NZZ Libro)

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Widerstand ist nicht gleich Widerstand, betonte Titus Meier: 1973 legte der Bundesrat dem Parlament die Konzeption der Gesamtverteidigung vor, worin er den Widerstand im Besetzungsfall als eine der strategischen Hauptaufgaben bezeichnete – diese bestand aus politischem Widerstand, wie ihn später das Projekt 26 vorbereitete, und dem militärischen Widerstand durch Kleinkriegsverbände der Schweizer Armee.

(A. R.) - Die Doktorarbeit des Brugger Historikers Titus Meier, welche die «Geheimarmee» P-26 entmystifiziert, stösst auf enormes Medienecho – und dieses wird durch die Vorwürfe des Journalisten Urs Paul Engeler, der den P-26-Chef Cattelan seinerzeit enttarnt hatte, immer noch munter multipliziert. Nicht nur, aber wohl auch deswegen konnte der Autor an der Vernissage verkünden: «Die Zweitauflage ist bereits im Druck», freute er sich.


Dies an passendem Ort, nämlich in der Mannschaftsunterkunft des Artilleriewerk «Adlerhorst» in Rein-Rüfenach, das 1988/89 zum P-26-Lager umgerüstet wurde – und kurz darauf aufgeflogen war.


 

Bewegungslust, fliesst, bewusst

Seit Jahren erfolgreich in den Bewegungsräumen Brugg: «Vinyasa Flow Yoga» von Marina Rothenbach

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«Lässig an Yoga ist, dass es für alle zugänglich ist. Ob jung oder alt, beweglich oder unbeweglich, kräftig oder nicht, von allen Übungen gibt es verschiedenste Varianten. So können alle zusammen trainieren – und trotzdem kommt jeder voll auf seine Kosten», erklärt Marina Rothenbach, die hier eine etwas ambitioniertere Asana-Version zeigt (liebe Kinder: bitte zuhause nicht nachmachen...).


(A. R.) - Warum soll ich bezahlen, um bei Dir stundenlang im Lotussitz zu verharren? «Damit hat Vinyasa Flow wenig zu tun», lacht Marina Rothenbach, «ich unterrichte einen äusserst dynamischen Yoga-Stil, da werden die Yoya-Übungen, die Asanas, fliessend aneinandergereiht».

 
Nichts Statisches also, und auch nicht einfach 90 Minuten Atemübungen, sondern sehr aktive Kräftigung der Muskulatur und abwechslungsreiche Förderung von Beweglichkeit, Balance, Ausdauer und Konzentration: Das erleichtert den Zugang zu dieser indischen Lehre ungemein, gerade auch für Sportler, sagen wir mal wie für A. R.


 

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Mit geschultem Schwung in den Sommer

BewegungsRäume Brugg (BRB): attraktive Kurse

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Bewusst wie: Dorothee Rothenbach steht ein für ein professionell geleitetes Bewegungsangebot.


(A. R.) - Fans der geschulten Bewegung aufgepasst: In den Bewegungsräumen an der Stapferstrasse 27 und 29 bieten bestens ausgebildete Fachkräfte eine breite Palette spannender – und entspannender – Kurse. Wobei es – ob nun Feldenkrais, Capoeira oder Vinyasa Flow Yoga – vor allem auch um Bewegungs-Freude geht.


«Bei uns sind nicht zuletzt “Flow und Fun” wichtig – dabei liegt der Fokus allerdings auf einer hohen Lehrerqualität», erklärt BRB-Chefin Dorothee Rothenbach ihr bewährtes Konzept.


 

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